Donnerstag, 21. November 2013

Beyond: Two Souls (PS3)

Ich freue mich über eure Kommentare :)




Nach Heavy Rain, versucht David Cage zusammen mit seinem Team von Quantic Dream erneut die Spielerschaft durch große Emotionen mit sich zu reißen. Und erneut spaltet er damit die Gemüter. Doch was ist dran am Leben der Jodie Holmes?



Eine Erfahrung zwischen Spiel und Film

Schon mit Fahrenheit auf der PS2 und Heavy Rain auf der PS3 gelang es den Entwicklern ein eigenes Genre zu definieren. Es gab zwar schon vorher diverse Arten von „interaktiven Filmen“, doch spätestens mit dem meines Erachtens grandiosen Heavy Rain erschuf man etwas nie Dagewesenes. Und mit Beyond will Mr. Cage seinen Stil nicht nur beibehalten, sondern noch drastischer durchsetzen.
 
Die Story dreht sich um ein Mädchen namens Jodie Holmes (verkörpert von Ellen Page) und ihren geisterhaften Freund Aiden. Zusammen erlebt man verschiedenste Ausschnitte aus dem Leben von Jodie und beobachtet wie sich ihr Werdegang entwickelt. Wer Heavy Rain gespielt hat, weiß in etwa wie das Spiel abläuft. Alles ist in einzelne Szenen unterteilt, welche je nachdem aber wesentlich länger ausfallen können als noch beim Vorgänger (etwa 5 – 40 Minuten). Jede dieser Szenen beginnt mit einer Zwischensequenz und irgendwann kann man schließlich Jodie selbst steuern. Im direkten Vergleich zum Vorgänger wirkt die Steuerung der Spielfigur jetzt zwar etwas besser, aber immer noch zu unpräzise. In den jeweiligen Szenen kann man dann mit der Umgebung interagieren oder zB mit Personen sprechen. Leider sind die Gedanken der Figur nun nicht mehr wie In Heavy Rain einsehbar, was ich persönlich etwas schade finde.

Spannend wird’s, sobald man Dreieck drückt. Dann schaltet die Steuerung auf Aiden um und man kann das Gebiet aus der Ego-Perspektive erkunden. Als Aiden ist es zum Beispiel möglich Gespräche zu belauschen, mit der Umgebung zu interagieren, Personen ab zu lenken, zu erwürgen oder sogar Besitz von Ihnen zu ergreifen. All diese Möglichkeiten geben verschiedene Arten, wie man diverse Situationen lösen kann. Meistens wirken sich diese Möglichkeiten aber nicht wirklich auf den weiteren Spielverlauf aus. Schade drum. Da Aiden auch untrennbar mit Jodie verbunden ist, kann er nur in einem gewissen Radius umherschweben. Manchmal vergrößert sich dieser Radius allerdings ohne wirklichen Grund, was einen kleinen Knick in der Logik gibt.


Mehr Spiel als Heavy Rain?

Schon bei Heavy Rain meckerten viele Spieler, dass einfach zu wenig „Spiel“ drin steckt und tatsächlich scheint man sich diese Worte seitens Entwicklerteam zu Herzen genommen zu haben. Man hat nicht mehr so oft das Gefühl einfach nur Knöpfchen zu drücken und ein QTE nach dem anderen ab zu arbeiten. Oft hat man auch viel größere Gebiete in denen man zum Beispiel schleichen, oder Gegner ausschalten muss. Die meiste Zeit funktioniert das auch recht gut und man fühlt sich fast wie Solid Snake. ;-) Es kommt jedoch auch vor, dass einem die für solche Manöver immer noch zu unpräzise funktionierende Steuerung einen Strich durch die Rechnung macht. Die Actionsequenzen wurden übrigens auch überarbeitet. Ist Jodie etwa in einem Kampf, schaltet das Spiel bei jeder Aktion in eine Zeitlupe und man muss den rechten Stick entsprechend Jodies Bewegung ausführen. In der Hektik geht da aber manchmal die Übersicht verloren und man erleidet einen Treffer nach dem anderen.


Das Herzstück bleibt die Story

Obwohl Beyond mit verschiedenen Mitteln versucht mehr Spiel zu sein und es Streckenweise sogar recht gut schafft, bleibt das Herzstück natürlich die Story und ihre Charaktere. Im Kern steht dabei natürlich Jodie und ihre Beziehung zu Aiden. Es ist interessant mit an zu schauen, wie Aiden auf Jodies Aktionen reagiert. Es kann durchaus vorkommen, dass ihm etwas nicht passt und er dem Spieler Streiche spielt. Minder wichtig für die Geschichte ist Nathan Dawkins (verkörpert von Willem Dafoe). Er arbeitet bei der DPA eine Unterorganisation der CIA welche paranormale Aktivitäten erforscht. Mit zunehmender Spieldauer gewinnt auch die Beziehung zwischen ihm und Jodie immer mehr an Bedeutung. Übrigens läuft die Story von Beyond nicht strikt chronologisch ab. Mal spielt man die erwachsene Jodie, in der nächsten Szene als kleines Mädchen nur um dann auf eine Party als Teenager zu gehen. Das bringt nicht nur Erzählerisch einige Kniffe, sondern auch spielerisch. So konnten die Entwickler auf künstlich wirkende Action-Szenen verzichten und eine gute Mischung aus ruhigen und schnellen Sequenzen aneinander reihen. Tolle Idee!



Technisch über jeden Zweifel erhaben

Ein ist klar. Man kann Beyond mögen oder nicht, aber auf technischer Seite wurde wirklich alles richtig gemacht. Durch den starken Einsatz von Motion-Capturing sehen die Animationen und auch die Charaktere selbst brillant aus. Vor allem Jodie und Dawkins wirken fast real und kitzeln alles aus der alten PS3 heraus, was möglich ist. Die Schauplätze sind zu jeder Zeit stimmig und insgesamt wirkt jeder Moment wie aus einem guten Kinofilm. Auch die deutschen Sprecher machen eine richtig gute Arbeit und nehmen es auf jeden Fall fast mit dem englischen Original auf. Dazu kommt noch ein grandioser Soundtrack welcher ursprünglich von Normand Corbeil kommen sollte. Dieser verstarb jedoch tragischer Weise bevor er seine Arbeit abschließen konnte. Somit wurde diese Aufgabe an Lorne Balf weitergegeben, welcher schon bei Assassin’s Creed III seine Qualität für Videospielsoundtrack bewiesen hat. Und auch Hans Zimmer war am Projekt beteiligt, was man an vielen Stellen auch eindeutig hört. Viele Parts klingen stark nach Dark Knight oder Inception. Insgesamt behält das Team die Ideen ihres Vorgängers jedoch bei. Die sphärischen und geisterhaften Melodien fügen sich perfekt in das sehr gute Gesamtbild und sorgen oftmals für Gänsehaut Momente. Sogar einige schaurige Passagen ließen mich als Spieler ein paar Mal erschrecken. Alles in allem einer der besten Game-OSTs der letzten Jahre.



Wie von einer anderen Welt

Fazit: Für mich war Beyond: Two Souls eines der meist erwarteten Spiele diesen Jahres. Und ich wurde nicht enttäuscht. Mit einer grandiosen Optik präsentiert David Cage ein weiteres ungewöhnliches Videospiel mit tollen Charakteren und einer packenden Geschichte die mich erneut verschiedenste Gefühle durchleben ließ. Ellen Page und Willem Dafoe lieferten beide tolle Arbeit und für mich ist Beyond trotz einiger Schwächen und Logiklöchern eines der besten und auf jeden Fall interessantesten Spiele des Jahres. Auch wenn ich sagen muss, dass Jodies Leben einen Ticken hinter dem grandiosen Vorgänger um den Origami Killer liegt. Trotzdem sind wohl beide Werke absolute Pflichttitel für ambitionierte PS3-Besitzer und Beyond: Two Souls ist ein weiteres grandioses Abschiedsgeschenk für die gute alte Playstation 3. (Meine Fat-Lady;-))

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Projekt von quantic dream und hoffe, dass nächstes Mal wieder mehr Wert auf handlungsrelevante Entscheidungen gelegt wird. Denn obwohl es verschiedenste Enden gibt (habe bis jetzt 4 gesehen), unterscheiden sich manche Mal mehr, mal weniger vom anderen. Insgesamt bleibt jedoch alles wesentlich linearer als in Heavy Rain. Und auch an der Logik der Story könnte man nächstes Mal noch etwas besser arbeiten. Ansonsten meine volle Empfehlung für alle Fans einer packenden Geschichte!

-euer Genesis
 

Dienstag, 12. November 2013

Under the Dome (Serie)

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Es ist ein ruhiger Tag in Chester's Mill. Einer verschlafenen Kleinstadt irgendwo in Amerika. Doch hinter der trügerischen Fassade verbirgt sich ein dunkles Geheimnis. Als eines Tages wie aus dem nichts eine gigantische Kuppel auftaucht, ändert sich das Leben der Einwohner dramatisch. Durchsichtig und völlkommen undurchdringbar schneidet sie die Bürger der Kleinstadt ab. Mit allen die noch zufällig in der Stadt waren. Moment mal. Das kommt einigen von euch bekannt vor? Das liegt wahrscheinlich nicht unbedingt daran, dass ihr das Buch von Stephen King kennt (im deutschen "die Arena). Schon die Simpsons griffen mit ihrem Kinoabenteuer Mr. Kings Vorlage auf.


Wieder eine tolle Mystery Serie

Nun was gibt es zu Under the Dome zu sagen? Viel über den Plot will ich eigentlich garnicht verraten, denn Under the Dome lebt wie alle guten Mystery Serien von seiner Geschichte und den damit verbundenen Wendungen. Im Kern geht es um das Leben der Bewohner nachdem die Kuppel erschienen ist. Anfangs versuchen sie zu entkommen und einen Ausweg zu finden. Bald erkennen sie ihre Hilflosigkeit und innerhalb der mysteriösen Erscheinung entsteht eine Art Mini-Staat mit eigenen Regeln und einigen Personen die an die Macht kommen wollen. Doch neben all dem Chaos in der Kuppel interessieren sich einige Bürger für das Gebilde selbst und ein kryptisches Rätsel nach dem anderen offenbart sich den Ahnungslosen. Man sieht also: Für eine spannende Story ist schon mal gesorgt. Doch was wäre eine gute Serie ohne die passenden Figuren? Die Meisten von Ihnen sind gut getroffen und haben mehrere Facetten. Auch wenn sie nicht die Klasse eines Game of Thrones erreichen, sollten Serien- und Mystery-Fans voll auf ihre Kosten kommen, denn mit dem mysteriösen Dale "Barbie" Barbara, dem machtgierigen Big Jim, der gerechtigkeitsliebenden Linda und den anderen Charakteren wie etwa einem drogensüchtigen Priester erwarten einen viele interessante Charaktere und jede Menge Geheimnisse.


Wow. In den letzten Jahren boomt das Genre der Mystery-Serien ja förmlich. Allgemein haben Serien um letzten Jahrzehnt unheimlich an Qualität zugenommen. Und auch Under the Dome macht da keine Ausnahme. Abschließend kann ich die Serie nach Stephen Kings Buchvorlage nur jedem Genre-Fan ans Herz legen. Die Dreizehn Folgen bieten einen spannenden Auftakt und machen echt Lust auf mehr. Auch wenn kleinere Schwächen nicht aus bleiben. Hier wäre noch erähnt, dass die Story Abstand von der Buchvorlage nimmt und zahlreiche Geschehnisse anders dargestellt werden, oder sogar komplett anders vorkommen. Denn eigentlich wäre die Geschichte am Ende der ersten Staffel zu Ende. Doch weitere Folgen sind fest geplant und man darf wirklich gespannt sein, wie sich Under the Dome weiter entwickelt. Eine klare Empfehlung!

-euer Genesis

Sonntag, 3. November 2013

Pokemon Y (3DS)

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Endlich ist sie da! Die sechste Generation der Pokemon mit den beiden Editionen X und Y.  Und damit tritt die Traditions-Serie endlich in die dritte Dimension. Doch was bringen all die Neuerungen und wie nützlich sind sie wirklich?


Ein neuer Anfang... erneut!

Pokemon-Veteranen fühlen sich sofort heimisch in der neuen Kalos-Region. Seinen Anfang nimmt das Abenteuer im kleinen Dorf Escissia. Es dauert nicht lange, da wird man auch schon von einer Gruppe Nachbarskinder begrüßt und sofort in ihre Gruppe involviert. Und ehe man es sich versieht, kommt auch der für die Serie typische Moment an dem man sich sein erstes Pokemon aussuchen darf. Wie eh und je wählt man als angehender Trainer aus den Typen Pflanze (Igamaro), Feuer (Fynx) und Wasser (Froxy). Bald darauf beginnt auch die Reise. Man kämpft, fängt Pokemon, findet Items und besiegt einen Arenaleiter nach dem anderen, bis man schlussendlich gegen die Top Vier und den Champ der Region antreten darf. Inzwischen liegen etwa 30 sehr unterhaltsame RPG-Stunden. Soweit nichts viel Neues. Zum Glück sage ich. Denn die Mechanik der Pokemon-Editionen waren schon immer der Pfeiler seines Erfolges.


Die Story - ein neuer Widersacher

Team Rocket, Team Aqua, Team Magma,... Wer kennt sie nicht? Die machthungrigen, mit mal mehr, mal weniger guten Plänen ausgestatteten, Gegner der Pokemon-Serie. Diesmal bieten die in roten Anzügen gekleideten Team Flares die Gegenseite und ihr Ziel ist nicht von vorne herein ganz klar. Und auch die Story selbst kommt nicht so richtig in Fahrt. Wo mich Schwarz und Weiß nach den ersten Stunden um den mysteriösen N und G-Cis rätseln ließen, gähne ich bei X und Y bei schwächlichen Flare Rüpeln. Erst als sie immer häufiger auftauchen und ihre Pläne Preis geben, beginnt die Handlung etwas an Fahrt auf zu nehmen. Doch eine ausgeklügelte Story war noch nie eine stärke der Serie und zum Glück gibt es weitaus wichtigere Dinge im RPG.


Was ist nun wirklich neu?

Am markantesten ist natürlich die neue Optik. Endlich mit dreidimensionalen Modellen gefüllt, erstrahlt die 3D-Region Kalos, die übrigens Frankreich nach empfunden ist in einem frischen Licht. Etwas das die Traditionsserie endlich gebraucht hat. Highlight bilden dabei vorallem die großen Städte und Bauwerke wie Illumina City oder verschiedene Paläste. Ein weiteres echtes Schmankerl sind die Kämpfe. Durch den neuen Anstrich wirken sie weitaus spektakulärer und dynamischer.

Eine weitere Neuheit bilden sowohl der neue 18. Typ "Fee" als auch die Mega-Evolutionen. Dazu später mehr. Als neuer Typ ist die Bezeichnung Fee recht interessant. Einige alte als auch neue Pokemon werden nun diesem Typ zugeschrieben, weshalb sich die Wechselwirkungen ändern und Veteranen erst mal umdenken müssen. Denn der Feen-Typ ist nicht zu unterschätzen. Im Angriff richtet er sich komplett gegen Drachen und vernichtet diese durch sehr effektive Treffer. In der Defensive sind sie auch gut unterwegs. Lediglich Gift und Stahl attacken fügen ihnen großen Schaden zu. Drachen-Attacken haben erst garkeine Wirkung.

Nun zu den Mega-Entwicklungen. Jedem halbwegs erfahrenen Pokemon-Trainer sollte bekannt sein, dass die Kampfmonster sich maximal zwei Mal entwickeln können. Nicht so bei den Mega-Entwicklungen. Diese stellen eine weitere Stufe dar und bieten alten Bekannten wie Glurak, Turtok oder Bisaflor eine noch mächtigere Form. Einziger Nachteil: Man benötigt sowohl eine speziellen Ring, als auch einen entsprechenden Stein, welchen man im Verlaufe des Spiels finden kann. Am Ende des Kampfes verwandeln sich die mächtigen Kreaturen übrigens zurück in ihre ursprünglichen Formen.

Neben diesen "großen" Neuerungen gibt es auch noch einige kleinere Dinge, die vorallem für Veteranen interessant sein werden. Man kann nun seinen Charakter durch Frisuren und Kleidung individualisieren - GTA lässt grüßen - ,seine Lieblings-Pokemon in einer Art Nintendogs-Minispiel tätscheln und im Super-Training die Werte seines Pokemon verbessern.


Optisch endlich was frisches!

Neben all den mal mehr, mal weniger sinnvollen Neuerungen hat es mir vorallem die neue Umgebung angetan, die zudem nicht mehr an begehbare Quadrate gebunden ist. Man kann nun völlig frei in sämtliche Richtungen marschieren. EGal ob zu Fuß, mit Rollerskates oder auf einem wenigen Fahrrad. Dabei ist Kalos ebenso abwechslungsreich wie seine Vorgänger. Wälder, Gebirgsareale und frostige Gebiete sind nur ein kleiner Auszug aus der Vielfalt, die sich auch in den Arenen wieder spiegelt.


Fazit: Wow. Selten hat mich ein Pokemon-Spiel so überrascht. Zuerst war ich ja eher skeptisch, da vorallem die neuen Mega-Evolutionen etwas zu mächtig schienen. Nachdem ich das Spiel nun durch habe, gab's allerdings Entwarnung. Die Beschränkung nur auf eine dieser Optionen pro Kampf machten die ohnehin nicht "so" übermächtigen" Entwicklungen verträglicher. Zudem gibts viele coole Neuerungen und vorallem die Optik entschädigt eigentlich für alle Kleinigkeiten, die mir nicht so gut gefallen. Mit lediglich etwas über 60 neuen Monstern fällt die sechste Generation zwar etwas Mau aus, doch Pokemon gibt es inzwischen sowieso genug und man hat wieder alle Hände voll zu tun seinen Pokedex zu vervollständigen. Was mich hingegen etwas stört ist der Schwierigkeitsgrad. Dieser wurde nach meinem Empfinden erneut gesenkt und so bereiten sowohl Kämpfe, als auch das Fangen der Pokemon in 99% aller Fälle keine Probleme. Auch die Top Vier wurden im Vergleich zum direkten Vorgänger geschwächt und die Story verlor den interessanten Touch, den sie noch in Schwarz und Weiß hatte. Insgesamt sind die neuesten Pokemon Editionen aber eine klare Bereicherung für die Serie und der neue Anstrich ist wirklich gelungen.

Für die Nachfolger wünsche ich mir jedoch einen härteren Schwierigkeitsgrad, noch mehr Individualisierung und vielleicht mal eine richtig spannende Story.



Wissenswertes für "echte" Pokemon Trainer: Natürlich kann man auch in X und Y wieder seine hart trainierten Pokemon aus den Vorherigen Editionen benutzen. Das benötige Zusatzprogramm erscheint jedoch erst im Dezember im Shop und wird ein Monat lang kostenlos zur Verfügung stehen. Des Weiteren gibt es das Event-Flemmli mit dem Lohgocknit und der speziellen Fähigkeit Temposchub noch bis Mitte Jänner über Wi-Fi zum Download.

Wer Lust auf nen Kampf oder einen Tausch hat, oder einfach meine Kontaktdaten für die Kontakt-Safari braucht, kann sich gerne per Kommentar bei mir melden.



Und jetzt noch viel Spaß in Kalos!
-euer Genesis